TRUMPF ist Mitbegründer der „Wissensfabrik Deutschland“ |
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Neun führende deutsche Unternehmen haben sich in der so genannten Wissensfabrik zusammengeschlossen, um den Standort Deutschland zu stärken. |
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Führende Unternehmer gründen "Wissensfabrik": v.l.n.r.: Prof. Josef Gerstner, Vorstandsvorsitzender KSB Aktiengesellschaft, Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung Robert Bosch GmbH, Prof. Berthold Leibinger, Vorsitzender des Aufsichtsrats TRUMPF Gruppe, Dr. Jürgen Hambrecht, Vorstandsvorsitzender BASF Aktiengesellschaft, Dr. Rainer Follmann, Geschäftsführender Gesellschafter Follmann Management Holding, Dr. Hermut Kormann, Vorstandsvorsitzender Voith AG, Hans Wall, Vorstandsvorsitzender Wall AG, Klaus G. Winkler, Geschäftsführer Dienstleistungen Unternehmensgruppe fischer. |
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| Berlin, 26. Januar 2005.- „Die Bedeutung von Wissen für die Zukunft unseres Landes zu verdeutlichen, ist das Kernanliegen der Wissensfabrik“, erklärte Prof. Berthold Leibinger auf der Bundespressekonferenz, die anlässlich der Gründung der Wissensfabrik am 26. Januar 2005 in Berlin stattfand.
Die Initiative entstand aus der Erkenntnis, dass der Standort Deutschland nur durch die Konzentration auf seine Stärke – das Wissen – im globalen Wettbewerb bestehen kann. Durch die Förderung von Lernkultur, Erfindergeist, Unternehmertum und Eigeninitiative in Schulen und Unternehmen wollen die beteiligten Unternehmen dazu beitragen, den Know-how Vorsprung in Deutschland zu sichern - beziehungsweise zu erarbeiten.
Gründungsmitglieder der Wissensfabrik sind neben der TRUMPF Gruppe die BASF AG, die Robert Bosch GmbH, fischer, Follmann & Co., die KSB AG, die ThyssenKrupp AG, die Voith AG und die Wall AG. Mindestens 100 weitere Unternehmen sollen im Laufe der Zeit noch hinzukommen.
Die in der Wissensfabrik zusammengeschlossenen Unternehmen wollen mit ermutigenden Beispielen vorangehen und gegen Reformangst und Pessimismus mobil machen.
Für das Jahr 2005 sind Projekte im Bereich der „Wissensförderung“ und „Förderung des Unternehmensgeistes“ geplant. Konkret bedeutet dies, dass die beteiligten Unternehmen in ihrer jeweiligen Region Partnerschaften mit Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen eingehen, um gezielt Lese-, Schreib- und Technikkompetenz sowie naturwissenschaftliches Denken zu vermitteln und die Entwicklung wirtschaftlicher Grundkompetenzen zu fördern. Darüber hinaus bieten die Unternehmen Existenzgründern ihr Know-how an. |
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