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TruVidia |
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|  | Medizinische Fakultäten nutzen zunehmend Live-Übertragungen von Operationen zu Lehrzwecken: Mit modernster Technologie werden Bild und Ton direkt aus dem OP auf die Leinwand im Hörsaal gebracht. Beispielsweise mit TruVidia, dem neuen Kamerasystem von TRUMPF KREUZER Medizin Systeme. |
TruVidia zeichnet sich durch moderne Technologie und komfortable Bedienung aus. Das neue Kamerasystem von TRUMPF KREUZER Medizin Systeme liefert gestochen scharfe Bild- und Tonübertragungen aus dem OP in interne und externe Datennetzwerke. Das Einsatzgebiet von TruVidia reicht dabei über Live-Videoübertragungen zu Lehrzwecken weit hinaus – das System bietet optimale Lösungen für Telekonsultation, Lehre, Forschung und Dokumentation.
Die Flexibilität des Kamerasystems beruht auf dem Einsatz des digitalen Codec MPEGpro, das analoge Direktübertragung oder Verschlüsselungen ohne die Verwendung von Zusatzgeräten ermöglicht. So wird TruVidia optimal an verschiedene Netzwerkkonfigurationen und an die Anforderungen für verschiedene Einsatzzwecke angepasst: Die MPEG4-Kompression garantiert schnelle, netzoptimierte Übertragungsraten von bis zu 1,5 Mbit/s. MPEG2 liefert Bild und Ton in DVD-Qualität. Eine RS232-Schnittstelle erlaubt auch die Integration des Systems in bereits in Kliniken implementierte OP-Managementsysteme unterschiedlicher Hersteller. |
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Das TruVidia-Konzept |
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|  | Aufgrund dieser Vielseitigkeit ist TruVidia beispielsweise hervorragend für die digitale Bilddatendokumentation geeignet. Speicherung, Archivierung und Versand von Videosequenzen oder Standbildern direkt aus dem OP verlaufen dank der Kompression mit Codec MPEGpro wirtschaftlich, Platz und Zeit sparend. Zudem unterstützt TruVidia eine bidirektionale Audioübertragung in LAN-Netzwerken. So wird die unmittelbare Kommunikation zwischen operierendem Arzt und beispielsweise einem ärztlichen Spezialisten hergestellt. Das ermöglicht schnellstmögliche Abstimmung und Telekonsultation – ein räumlich unabhängiges Kompetenznetzwerk entsteht. |
TruVidia bietet durch Kombination eines 25-fachen optischen und eines 12-fachen digitalen Zooms eine bis zu 300-fache Vergrößerung. Auch bei hohem Vergrößerungsfaktor und schnellen Kamerabewegungen sorgt ein 1/6“ CCD-Chip mit bis zu 800.000 Pixeln effektiver Auflösung für gestochen scharfe Bilder. Eine automatische Bildstabilisierung ist integriert. Bei der Belichtungsmessung hat man die Wahl zwischen integraler Messung und Spotmessung. So stellen auch spezielle Ausleuchtungssituationen im OP für die TruVidia kein Problem dar.
Sowohl vom Steuergerät als auch von PCs im Netzwerk, die mit entsprechender Software ausgestatteten sind, ist TruVidia komplett steuerbar. Automatisch oder manuell lassen sich so Belichtung und Bildschärfe regulieren. Einstellungen für Weißabgleich und Bildausschnitt können vorgenommen oder Standbilder erzeugt werden. Verschlüsselungstechnik und Kennwortschutz gewährleisten die Datensicherheit des Systems. |
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TruVidia bietet 25-fachen optischen und 12-fachen digitalen Zoom |
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|  | Die TruVidia ist als komplettes System oder als Vorbereitungsmodul erhältlich. Dieses kann nachträglich mit der Kamera ausgerüstet werden. Die fernsteuerbare Autofokuskamera des Systems wird an der Kardanik der OP-Leuchte oder an einem separaten Tragarm angebracht – beide Varianten gewährleisten mit 360° Bewegungsfreiheit eine volle Drehbarkeit in allen vertikalen Achsen. Ergänzt wird die Produktfamilie TruVidia durch ein umfangreiches Angebot an Flachbildschirmen mit medizinischer Zulassung und den dazugehörigen Tragsystemen. |
Die vielseitigen Produktfeatures und die Flexibilität machen TruVidia zur Komplettlösung für die digitale Bild- und Tonübertragung aus dem OP. Das System sichert die Übertragung der Daten in netzwerkoptimierter Form für verschiedenste Anwendungsgebiete – von der klinikinternen Dokumentation bis zur weltweit vernetzten Konsultation. |
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