iLED – bewährt in Berlin

Das Bundeswehrkrankenhaus in Berlin hat die iLED eingehend gemustert und für rundum tauglich befunden.

Auch Dr. Düsel (li.) im Bundeswehrkrankenhaus Berlin operiert künftig im Licht der iLED.
+ Auch Dr. Düsel (li.) im Bundeswehrkrankenhaus Berlin operiert künftig im Licht der iLED.

„Von einer Leuchte erwarte ich, dass sie gleichmäßig ausleuchtet, auch in der Tiefe, wenig Schatten erzeugt und dass sich ihre Helligkeit je nach Einsatz anpassen lässt.“ So beschreibt Dr. Wolfgang Düsel seine Erwartungen an ein gutes OP-Licht. Die neue iLED von TRUMPF, seit dem Jahreswechsel im Bundeswehrkrankenhaus Berlin im Einsatz, erfüllt diese Anforderungen offenbar genau: „In der Tat leuchtet die iLED den Wundgrund, etwa bei abdominellen Eingriffen, auch in der Tiefe gleichmäßig aus. Und bei endoskopischen OPs lässt sich das Licht gut herunterdimmen. Geraten Hindernisse wie die Köpfe der Operateure in den Lichtstrahl, kann man das Licht zudem so umverteilen, dass fast keine Schatten mehr entstehen“, so der Oberstarzt.

„Im Vergleich zu bisherigen Lampen ist das eine ganz neue Lichtqualität – mit einer für mich bisher nicht erlebten Helligkeit und Ausleuchtung.“

Seit 1999 kennt und nutzt die Klinik in fünf OP-Räumen bereits TRUMPF-Produkte in Form von Deckenstativen. Jetzt leisten hier auch je fünf Leuchtensysteme – die iLED 5, kombiniert mit der kleineren iLED 3 und einem Monitor-Arm – ihren Dienst für Gefäß- und Unfallchirurgie, Orthopädie, HNO und Urologie.

Sobald der Neubau der Klinik fertiggestellt ist, sollen hier drei weitere LED-Leuchtensysteme einziehen – wenn es nach Dr. Düsel ginge, gerne inklusive Kameralösung. Bleibt die Frage, wie sich die neue und einzigartige Leuchtenfunktion der iLED, die einstellbare Farbtemperatur, im Bundeswehrkrankenhaus bewährt hat. „Bei endoskopischen Operationen etwa wählen wir eine eher warme Lichttemperatur, um Blendungen zu verhindern“, berichtet Dr. Düsel. „Ich schätze aber, mit noch etwas mehr Wissen über die Möglichkeiten und Einflüsse der verstellbaren Farbtemperatur könnten wir diese Funktion durchaus noch gezielter nutzen.“


 

© 2007 TRUMPF, 30.10.2007