OP-Tische von TRUMPF

Herr jeder OP-Lage

OP-Tische der unbegrenzten Möglichkeiten

Stichwort Preis: Besonders flexible Tische erleichtern nicht nur den Klinikalltag, wie das LUMC erkannte, sondern sind auch deutlich wirtschaftlicher. Die Antwort von TRUMPF auf diese Preisfrage ist das modulare Konstruktionsprinzip seiner Tische.

Der Kerngedanke: Jeder Anwender soll genau den Tisch bekommen, den er braucht – ein bezahlbares Universaltalent für alle Fälle statt vieler teurer Spezialtische. Und so hat TRUMPF die Tische Mars und Jupiter ebenso wie den neuen Schwerlasttisch Titan als wahre Verwandlungskünstler konzipiert: Der Anwender kann sie so individuell konfigurieren, wie es die jeweilige chirurgische Disziplin, der Zugang zum OP-Feld, die Körpergröße von Patient und Operateur sowie die Raumverhältnisse erfordern. Die Tischplatten lassen sich durch so genannte Komponenten fast nach Belieben verkürzen und verlängern und mit Spezialmodulen für alle Patientenlagerungen versehen – die Lagerfläche von Mars etwa ist bis zu neunfach unterteilbar. Den Kombinationsmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt, denn alle Module sind auch unter den Modellen sowie zwischen älteren und neueren Tischversionen austauschbar: ob Kopf- und Beinplatten, Extensionen, Schulteradapter oder Lagerungsmodule für die Neurochirurgie. Kein Wettbewerber bietet einen vergleichbaren Variantenreichtum – und vor allem nicht die dafür nötigen universellen Koppelstellen, die TRUMPF für seine Tische entwickelt hat und patentrechtlich schützen ließ.

Reine Einstellungssache: OP-Tische von TRUMPF lassen fast jede Einstellung zu. Hier bringt OPAssistentin Marlies Snieders die vierteilige Beinplatte in die benötigte Position.


 

© 2007 TRUMPF, 30.10.2007