Die neue Tischgeneration von MARS

Mehr Leistung, Tragkraft und Flexibilität bei gleichem Preis

Die neue, zukunftsweisende Generation der mobilen OP-Tischreihe „MARS“ von TRUMPF Medizin Systeme bietet künftig noch mehr Leistung – ohne den Anwender mehr zu kosten. Als flexibles „Allroundtalent“ mit gutem Preis-Leistungsverhältnis ist MARS sowohl für verschiedene chirurgische Disziplinen als auch für unterschiedliche länderspezifische Marktanforderungen gerüstet. Auf der Medica 2006 wird die neue Tischgeneration erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Der neue MARS vereint die Vorteile des seit sechs Jahren erfolgreichen Vorläufermodells mit neuen Anforderungen des Marktes. Da Patienten in den USA und in Europa immer korpulenter werden, ist der OP-Tisch zum Beispiel auch für sehr große und schwere Patienten gerüstet: Bis zu 360 Kilogramm Gewicht trägt er. Dank elektromotorischem Fahrantrieb kann das Personal mit dem neuen Tisch selbst schwerste Körper noch komfortabel manövrieren. Auch beim Bremsen hilft die Motorkraft. Zudem lässt sich die Tischplatte um bis zu 250 Millimeter in Längsrichtung verschieben. MARS passt sich somit jeder Körpergröße an und ist obendrein kompatibel für das Zusammenspiel mit Geräten der intraoperativen Diagnostik.

Mehr Flexibilität erlaubt auch die neue Niedrigversion von MARS, die sich auf 600 Millimeter absenken lässt. So können Chirurgen selbst bei Disziplinen wie Ophthalmologie, Neurologie und HNO, bei denen sie sitzend operieren müssen, komfortabel arbeiten und maximale Bewegungsfreiheit genießen.

Maßgeschneiderte Modelle für internationale Märkte

Als Universaltalent, das gleich mehrere Spezialtische in sich vereint, eignet sich MARS nicht nur für viele verschiedene chirurgische Disziplinen und Einsatzgebiete. Auch länderspezifische Besonderheiten haben die Entwickler bedacht und umgesetzt. So ist die neue Niedrigversion zum Beispiel auch für die Märkte Asiens bestimmt. Andere Varianten wiederum sind auf amerikanische Bedürfnisse zugeschnitten: Sie berücksichtigen beispielsweise die elektrische Spannung, die Normschienen-Maße und die in den USA gewünschten Plattenkonfigurationen. Damit präsentiert sich MARS OP-Teams und Klinikpersonal in verschiedenen Anwenderländern weltweit praxisnah und bedienerfreundlich.

Trotz erweitertem Leistungsumfang hat sich beim neuen MARS eines nicht geändert: der Preis. Während der Tisch dem OP-Team unnötigen Aufwand erspart, spart die Klinik obendrein zusätzliche Kosten.

Bewährte Funktionen bleiben bewahrt

Darüber hinaus bleiben dem neuen MARS alle Eigenschaften erhalten, die sich bereits bei der ersten Generation bewährt haben: So hat TRUMPF erneut nur hochwertiges Material solide verarbeitet. Und auch der neue MARS lässt sich rasch für sehr unterschiedliche Lagerungsvarianten umbauen: Ein spielfreies Koppelsystem verbindet alle Zusatz-Komponenten stabil und sicher mit dem Grundmodul. Steuern kann das OP-Team die Tische nach wie vor wahlweise per Infrarot, Fußschalter, Kabelfernbedienung oder Bedienpanel. Und nicht zuletzt sind Services wie computergestützte Ferndiagnose und regelmäßige Online-Softwareupdates im Leistungsumfang enthalten.

 
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